Traditionell startete die ARGE mit jeweils zwei Teams pro Geschlecht im U18 Turnier am vergangenen Wochenende in Feldkirch, Österreich.
Bei den Jungs wurden beide Teams mit Talenten aus den Jahrgängen 2011 und 2012 in zwei Vierergruppen aufgeteilt.
BaWü 1 startete etwas nervös ins Turnier und konnte dennoch das Auftaktspiel mit 2-1 gegen Wolfurt für sich entscheiden. Das zweite Spiel gegen Kaunas 2 aus Litauen konnte ebenfalls mit einer Leistungssteigerung mit 2-1 gewonnen. Gegen den VfB Friedrichshafen im letzten Spiel um den Gruppensieg gingen zwei enge Sätze am Ende an die "Häfler". In der anderen Gruppe startete BaWü 2 mit drei Niederlagen ins Turnier. Da die Löwen mit deutlich jüngeren Spielern antraten, waren im Bereich Athletik und Aufschlagdruck die anderen Teams deutlich im Vorteil. Dennoch konnte auch dieses Auswahlteam von Spiel zu Spiel steigern. Am zweiten Turniertag spielte BaWü 1 im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger VC Dornbirn. In einem hochklassigen Spiel gingen zwei enge Sätze an die Gastgeber. Im Spiel um Platz 3 standen abermals die Nachwuchstalente aus Friedrichshafen gegenüber. Nach einem deutlichen ersten Satz für die "Häfler" erarbeiteten sich die Jungs von BaWü 1 Satzbälle, mussten aber am Ende die knappe Niederlage anerkennen. BaWü 2 konnte sich auch nochmals steigern und gewann ihr erstes Spiel am Sonntag denkbar knapp mit 2-1 gegen Wolfurt. Im Spiel um Platz 5 gegen die Auswahl aus der Nordostschweiz war jedoch der Altersunterschied nochmals zu erkennen, sodass am Ende respektable vierte und sechste Plätze standen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen, können das Trainerteam Andreas Elsäßer und Philipp Sigmund in die kommenden Wochen zusammen mit den Vereinen an den weiteren Entwicklungsschritten der jungen Talente arbeiten.
Auch die Löwinnen starten mit 2 Teams im Turnier, allerdings war das Teilnehmerinnenfeld mit 16 Teams so groß wir noch nie. Ba-Wü 1 ging mit dem 12er-Jahrgang ins Turnier, Team 2 entsprechend mit den 11erinnen.
Beide Teams wurden in ihren Vorrunden Zweite und verloren jeweils gegen die späteren Finalisten aus Höchst und Litauen. Da aber nur die Gruppensieger ins Halbfinale kamen , blieben beiden Teams die Platzierungsrunde 5-8. Gerade für Team II war es schade, denn dieses Team hätte durchaus ums Finale mitspielen können. Ein direktes Spiel gegeneinander blieb allerdings aus, denn Team I verlor gegen das Team aus Solano knapp mit 2:1 und gewann dann das abschließende Spiel gegen Kaunas glatt mit 2:0. Team II gab sich keine Blöße und gewann seine Spiele deutlich und sicherten sich den 5. Platz.
Philipp Sigmund & Sven Lichtenauer
Landestrainer

veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2026 um 10:15; erstellt von Dres, Vincent
letzte Änderung: 26.01.26, 10:15