Mentoren Lehrgang 2022

NVV Jugend News

Lehrgangsbericht

 An der Mentorenausbildung 2022 haben Cornelia Brückl als Referentin, Carolin Abel, Zara Bozbayir, Jola Collier, Emma Doncev, Daniel Fehn, Jasmin Flegler, Josefine Gürtler, Ida Hartfiel, Lara Henning, Amelie Müller, Nils Schreck, Lara Scholer, Diana Sumejko, Jule Wadelmann, Heike Walz, Lean Willmann und Leonie Zakel als Mentoren aus verschiedenen Vereinen und verschiedensten Leistungsklassen teilgenommen. Dennoch war es eine lustige, durchaus anstrengende und sehr erfolgreiche Woche. 

Probleme gab es nicht nur während dem Training

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, der Verteilung organisatorischer Aufgaben und dem Klären, was eigentlich die Verantwortung eines Trainers ist, konnte es auch schon zur ersten Trainingseinheit der Woche kommen, in der es um das Aufwärmen und die Einführung der Bagger Technik gehen sollte. Abends ging es dann noch auf die Beachfelder, wo einige der Teilnehmer zum ersten Mal mit dieser anderen Form des Volleyballs in Berührung kamen und wir mit dem Prinzip des engen Spiels, dem Poke und dem Hufeisen vertraut gemacht wurden sowie ein kleines Turnier, das Lara S. und Caro für sich entscheiden konnten und mit einer Tüte Gummibärchen entlohnt wurden, gespielt haben. Das größte und wahrscheinlich lustigste Problem des Abends war jedoch das Duschen; anscheinend war der Temperaturregler in manchen Zimmern so unsensibel, dass man nur noch die Wahl zwischen Verbrennung oder Frostbeulen hatte. Bei anderen wiederum sprang der Duschkopf wegen übermäßigem Wasserdruck aus seiner Halterung heraus, während bei weiteren kaum ein Wasserstrahl erkennbar war.

 

Rollen und Wellen

Am zweiten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück um 9 Uhr mit der ersten dreistündigen Trainingseinheit los, in der die Einführung zum Pritschen erläutert wurde und die ersten kleinen Turniere ausgetragen wurden. In der zweiten Trainingseinheit befassten wir uns mit der Angriffs- und Aufschlagstechnick, um später in der zweiten Trainingseinheit auch ein abschließendes zwei gegen zwei Turnier spielen zu können. Wie bereits vom Vortag bekannt ging es nach dem für zu früh empfundenen Abendessen auf das Beachfeld, um heute über verschiedene Annahmetechniken, nämlich die Tasse und die Welle, zu sprechen. Aber was hat das jetzt mit Rollen zu tun? Fragen sich gerade wahrscheinlich einige. Wer sich ein wenig mit dem Beachen auskennt, weiß, dass Bälle weder im Pritschen angenommen noch über das Netz gespielt werden dürfen. Das ist bei uns am ersten Abend anscheinend so oft vorgekommen, dass die pädagogisch äußerst wertvolle Maßnahme der "Rolle" von Conny eingeführt wurde; für jeden gepritschten Ball eine Rolle vorwärts direkt durch den Sand. Auch diesen Tag schlossen wir mit einem Turnier ab, bei welchem um Beach T-shirts gespielt wurde und welches diesmal Amelie und Nils gewonnen haben. 

 

Sonnenuntergänge fast wie im Urlaub 

Vom Muskelkater und den Aufreibungen wegen dem rauen Beachsand gequält ging es am nächsten Tag mit der Einführung des Überkopf-Passes und der Finte sowie mit der des Blocks und der Feldabwehr als Vorbereitung auf das drei gegen drei Spielsystem weiter. Kaum erlernt, haben wir das drei gegen drei System direkt in Turnierform in der zweiten Trainingseinheit ausgeführt und als Gewinnerin konnte sich Jola beweisen. 

Wie an allen anderen Abenden wartete nun wieder das Beachfeld auf uns, diesmal mit der leicht anderen Blocktechnik und dem Fake-Block. Wie üblich wurde ein Turnier ausgetragen und auch dieses Mal gab es T-Shirts zu gewinnen, jedoch mit einem wortwörtlich kleinen Unterschied; es gab nur noch XS Größen zu gewinnen. So gaben die eigentlichen Gewinnerinnen des Abends, Jule und Lara H., ihre T-Shirts an die etwas kleineren Zukunftstrainer aus der Gruppe. Nachdem der Plan sich gemeinsam den Sonnenuntergang an der Turmbergbahn unmittelbar bei der Sportschule anzusehen dienstags leider nicht aufgegangen ist, trafen wir uns an diesem Abend, um gemeinsam den schönen Ausblick zu genießen und den Tag ausklingen zu lassen.

 

,,Sieht echt aus wie ein Tannenbaum"

Bevor das Training an diesem Tag beginnen konnte, musste zunächst einmal das Lehrgangsfoto gemacht werden. Wir haben uns dabei folgendes gedacht: 

Was aussieht wie ein Tannenbaum, soll einen Trainer darstellen, der seine "Mannschaftspyramide" trägt. Bedeuten soll das, dass der Trainer seine Mannschaft trägt; sowohl die Verantwortung für diese als auch Tragen im Sinne von voranbringen und verbessern. Das kann er jedoch nur schaffen, wenn die SpielerInnen der Mannschaft zusammenhalten und sich vertrauen.

Danach konnten wir uns dem Programm für die Trainingseinheit widmen; Vom Netz lösen und die Einführung in das 4 gegen 4 Spielsystem. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und intensiven Erklärungsversuchen des für viele neuen 4 gegen 4 Systems in dieser Trainingseinheit, konnten wir uns in der zweiten Trainingseinheit des Tages und der letzten vor der Lehrgangsprüfung am Freitag einem weiteren Turnier widmen, das Lara H. für sich entscheiden konnte. 

Nils Schreck VSG Mannheim-Käfertal

 

veröffentlicht am Freitag, 8. Juli 2022 um 09:56; erstellt von Schell, Holger

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